CSC-Berlin Verein am 19. April 2016 gegründet

Am 19. April, passend zum Hanffeiertag 4/20, wurde der Cannabis Social Club Berlin (CSC Berlin) gegründet.

Sie verstehen sich als eine Interessengemeinschaft und Interessenvertretung von Cannabisnutzern, deren Freunden und Angehörigen. Sie haben sich als demokratische und transparente Gemeinschaft nach deutschen Vereinsrecht organisiert. Das heißt, es gibt einen ordentlich gewählten Vorstand und eine demokratisch abgestimmte Satzung, sie agieren offen und öffentlich.

Weitere Infos und wie du Mitglied werden kannst, auf der Webseite: www.cannabis-social-club.berlin

Unterstützer Petition für #CSCB Berlin auf change.org

change-org-logoAuf change.org hat der Petent für den Cannabis Social Club in Berlin eine „Unterstützungspetition“ eröffnet: http://chn.ge/19HYKCC. Wir freuen uns: Sie hat schon über 250 UnterstützerInnen.

Aus dem Text:

Diese öffentliche Petition soll eine „Unterschriftensammlung“ für die Unterstützung der Petition zur Eröffnung eines Hanfanbauvereines, einem sogenannten „Cannabis Social Club“. Die Unterschriftenliste wird dem Abgeordnetenhaus übersendet.

Hier folgt der Petitionstext, welcher schon an das Abgeordnetenhaus von Berlin gesendet wurde, welcher auch auf der Webseite Berlin: Petition für Cannabis Social Clubs eingegangen. Dieser folgt der Kampagne des DHV, kommunale Petitionen einzureichen:

An das Abgeordnetenhaus von Berlin: Cannabisabgabe mit einem nicht-kommerziellen, nicht-öffentlichen Hanfanbauverein zur Eigenbedarfsversorgung erwachsener Personen ermöglichen.

Weiter bei change.org: Abgeordnetenhaus von Berlin: Cannabisabgabe mit einem nicht-kommerziellen, nicht-öffentlichen Hanfanbauverein zur Eigenbedarfsversorgung Erwachsener Personen ermöglichen

Scan Petition Abgeordnetenhaus Berlin Cannabis Social Club

Berlin: Petition für Cannabis Social Clubs eingegangen

Scan Petition Abgeordnetenhaus Berlin Cannabis Social ClubEs wurde eine Petition für sogenannte „Cannabis Social Clubs“ beim Berliner Abgeordnetenhaus eingegeben. Der Eingang wurde nun vor kurzem mit einem Brief bestätigt. Der Petitionstext ist der DHV-Kommunalpetition für Bad Schussenried entlehnt. Für weitere Hintergrundinformationen zu Hanfanbau Vereinen (CSCs), siehe die Homepage oder info@cannabis-clubs.de

Update

Auf change.org gibt es eine Unterstützungs-Petition, um die Petition im Abgeordnetenhaus zu stärken. Weitere Infos hier: Unterstützer Petition für #CSCB Berlin auf change.org. Wir würden uns freuen, wenn du sie mit Unterstützt!

An dieser Stelle geht es mit dem Petitionstext weiter:
Weiterlesen

Aufzeichnung des CSC-Treffens in Berlin im Kubiz

Grafik Flyer zum CSC Treffen am 8.6. 2013 im Kubiz Tagungszentrum

Grafik Flyer zum CSC Treffen am 8.6. 2013 im Kubiz Tagungszentrum

Livestream des Cannbis Social Clubs (CSC) – Treffen in Berlin

Am 8.6.2013 diskutierten in Berlin rund 40 Menschen über die Chancen und Risiken der Einführung von Anbauvereinen für Cannabis. Der Stream beginnt mit einer Einführung zu CSCs von Joep Oomen (ENCOD), die Micha Knodt (Exzessiv) übersetzt und ergänzt. Im Anschluss referieren Pfarrer Michael Kleim (Schildower Kreis) und Maximilian Plenert (DHV) über moralische und rechtliche Probleme. Last but not least kommt das Publikum zu Wort.

Mehr Infos zu Cannabis Social Clubs auf www.cannabis-clubs.de sowie bei ENCOD

Update

Die Referate hat Maximilian Plenert in einer etwas besseren Videoqualität veröffentlicht:

Video der Liveaufzeichnung

Cannabis Social Club als Thema bei „Weiß der Geyer“, dem drogenpolitischen Livetalk

Foto von Steffen GeyerAm 8.7. wird die zweite Ausgabe von Steffen Geyers Livetalkshow „Weiß der Geyer?“ mit dem Thema Cannabis Social Clubs stattfinden. Mit im Studio werden Martin Steldinger sowie Jens Sander als fachkundige Gäste sein. Martin “Tribble” Steldinger beschäftigt sich schon viele Jahre mit CSCs. Er betreibt die Webseite “Cannabis Social Clubs Berlin” und veranstaltete gemeinsam mit Near Dark vor kurzem ein CSC-Treffen mit Beteiligten aus ganz Deutschland. Jens Sander nahm an der CSC-Informations- und Diskussionsveranstaltung teil, kümmert sich beim DHV (als Praktikant) derzeit um die CSC-Aspekte und betreibt seit Anfang Mai einen “virtuellen CSC in Potsdam”. Was das ist, was es nützt und viele Fragen mehr werden wir am Montag Abend beantworten.

Weitere Hintergrundinfos usw auf Steffen Geyers Seite: Weiß der Geyer? Drogenpolitischer Talk zum Mitmachen

Start des Livestreams auf Youtube/Google Hangout ist: Montag, der 8. Juli 2013, von 20:15 bis 22:00 Uhr

Encod ‚Cannabis Social Club‘ in 4 Steps – Berlin, 8 Juni 2014

Joep Oomen from Encod, präsentiert das Modell des Cannabis Social Clubs und dem erstellen des Vereines in vier Schritten. Gehalten auf Englisch, mit deutscher Übersetzung durch Michael Knodt vom exzessiv.TV – das Magazin & Hanf Journal

Veranstaltung „Cannabis Social Clubs in Deutschland – Diskussion über die Umsetzung“

8. Juni 2013 in KUBIZ, Berlin
Veranstalter: ENCOD, mit viele Berliner Freunde

www.cannabis-social-clubs.org
www.encod.org
Media Files:
dropbox.com/sh/2znmctlp3vxfja7/4T2UcUBJ8­s
dropbox.com/sh/irpmitficq79tgl/5ellmbM_3­y

Video: Bundestag Debatte zum Antrag auf die Zulassung von Cannabis Social Clubs in Deutschland und Drug Checking

Am heutigen Donnerstag fand im Bundestag die Debatte zum Antrag der Linken auf die Zulassung von Cannabisclubs in Deutschland statt. Zudem wurde über den Antrag von Bündnis90/Die Grünen zur Ermöglichung von Drugchecking entschieden. Wie erwartet wurden beide Anträge von CDU, SPD und FDP abgelehnt.

Das vollständige Protokoll der gesamten Plenarsitzung kann man hier nachlesen. Tagesordnungspunkt 20 ist die Debatte und Abstimmung über Cannabisclubs und Drugchecking.

Einige Kommtaren dazu können hier gelesen werden: Pressespiegel beim DHV, Hanf Journal, Antonio Peri, Ruhrbarone, ..

Kommentar des Deutschen Hanf Verbands zur Anhörung:

25.1. im Bundestag: Eigenbedarfsanbau und Cannabis Social Clubs

Unter dem populistisch-manipulativen Titel „Wie gefährlich ist Cannabis?“ werden in einer öffentlichen Anhörung die Mitglieder des Gesundheitsausschusses unter Vorsitz von Dr. Carola Reimann (SPD) am Mittwoch, 25. Januar 2012 ab 14 Uhr bei mehreren Experten über Folgen einer möglichen Legalisierung von Cannabis informieren. Hintergrund der 90minütigen Sitzung im Anhörungssaal 3 101 des Berliner Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses ist ein Antrag der Fraktion Die Linke (17/7196).

Online Video

Dies ist die Aufzeichnung der Sitzung, eine Kopie auf Youtube des Originals aus dem Bundestags-TV.

Sachverständigenliste

Als Sachverständige sprachen: Dr. Raphael Gaßmann, Dr. Rainer Dahlenburg, Dr. Nicole Krumdiek, Staatsanwalt Jörn Patzak, Prof. Dr. Rainer Thomasius, Hans-Günther Meyer-Thompson, Georg Wurth, Prof. Dr. Frieder Hessenauer, Rolf Hüllinghorst

Linke: Eigenanbau von Cannabis erlauben

Die Linke fordert von der Bundesregierung die Vorlage eines Gesetzentwurfes, der den Besitz von bis zu 30 Gramm Cannabiserzeugnissen zum Eigengebrauch legalisiert. Während der Handel mit Cannabispflanzen und -produkten weiterhin untersagt bliebe, würde somit der Eigenanbau von Cannabispflanzen erlaubt.

Die Legalisierung des Eigenanbaus bildet auch die Grundlage für die von der Fraktion vorgeschlagenen Cannabis-Clubs. Diese sollen im Gesetz explizit als Möglichkeit genannt werden, den Eigenanbau der Pflanze an Außenstehende zu übertragen. Die Fraktion fordert, die Clubs als eingetragene Vereine zu organisieren, die überwiegend keine wirtschaftlichen Interessen verfolgen. Der Zugang zu den Räumlichkeiten solle dabei ausschließlich namentlich bekannten, volljährigen Mitgliedern gestattet sein.

Zeit: Mittwoch, 25. Januar 2012, 14 bis 15.30 Uhr
Ort: Berlin, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Sitzungssaal E 3.101

Interessierte Besucher werden gebeten, sich im Sekretariat des Ausschusses für Gesundheit mit vollständigem Namen, Geburtsdatum und dem polizeilich gemeldeten Wohnort vorzugsweise per E-Mail (gesundheitsausschuss@bundestag.de) anzumelden. Eine Bestätigung der Anmeldung wird nicht gegeben.

Bild- und Tonberichterstatter können sich beim Pressereferat (Telefon: 030/227-32929 oder 32924) anmelden.

Forderungstext im Detail

1. Der Besitz von Cannabis zum Eigengebrauch wird legalisiert. Dafür ist der Besitz von bis zu 30 g getrocknete Teile der Cannabispflanze oder äquivalente Mengen anderer Cannabiserzeugnisse (z. B. Haschisch, Frischpflanzen) von den Regelungen des BtMG auszunehmen. Der Handel mit Cannabispflanzen und -produkten bleibt untersagt.

2. Die Regelungen zu Cannabissamen sind aus den Anlagen des BtMG zu streichen. Der Handel und Besitz von Cannabissamen und der Eigenanbau von Cannabis zum Eigengebrauch werden damit legalisiert.

3. Cannabis-Clubs werden im Gesetz explizit als Möglichkeit genannt, den Eigenanbau delegieren zu können. Die Clubs können für ihre Mitglieder den Cannabiseigenanbau übernehmen und gegen Zahlung kostendeckender Geldbeträge Cannabispflanzen zum Eigengebrauch abgeben. CannabisClubs sind eingetragene Vereine und verfolgen nicht überwiegend wirtschaftliche Interessen. Der Zutritt zu deren Räumlichkeiten ist ausschließlich namentlich bekannten, volljährigen Mitgliedern vorbehalten. Für den Anbau in Cannabis-Clubs ist durch den Vereinsvorstand die erforderliche Sachkunde nachzuweisen. Cannabis-Clubs unterliegen einem Werbeverbot und müssen von Interessenten eigeninitiativ kontaktiert werden.

4. Für Cannabisprodukte gilt ein Werbeverbot.

5. Das Rauchen von Cannabis unterliegt den Nichtraucherschutzgesetzen.

6. Für den Straßenverkehr ist eine wissenschaftlich begründete zulässige
Höchstgrenze von Tetrahydrocannabiol im Blut einzuführen.

1 2 3