Auf Ibiza eröffnete ein Cannabis Social Club

Ibiza: Die 50 Mitglieder der Organisation „Ibiza Growers“ feiern die Eröffnung ihres Cannabis Social Clubs. Diese 50 Personen dürfen in dem bestehenden rechtlichen Rahmen die Anlage nutzen um ihren Cannabiseigenbedarf anzubauen. Der Vorsitzende Ka’rol Kittl erklärte, dass die vorgelegten Statuten der Organisation den Normen des gemeinnützigen Vereins darstellen: „Wir imitieren ähnliche Organisationen, die in Madrid, Barcelona und Mallorca existieren. Es ist ein kollektiver Akt und wir geben den Regierungs- und Polizeibeamten gerne Antworten.“
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Cannabis Social Club „Trekt Uw Plant“ bringt die erste Ernte ein

Foto: Cannabisernte bei dem Hanfanbauverein Trekt Uw Plant am 10. April 2010Am 10. April 2010 konnte die erste Ernte der kollektiven Cannabispflanzung des nicht-kommerziellen Cannabis Anbauvereins „Trekt Uw Plant“ präsentiert werden.

Nach fast vier Jahren Aktivismus der Organisation Trekt Uw Plant konnte jetzt die ersten legal gewachsenen Cannabispflanzen in Belgien den Mitgliedern präsentiert werden.

Dieser Videobericht ist der Beweis für die Präsentation, die etwas früher in diesem Monat stattfand für die erste Ernte des Anbauvereins „Trekt Uw Plant“ (Zieh deine Pflanze auf). Diese Ernte waren die Cannabispflanzen einiger Mitglieder. Damit hat die Organisation einen signifikanten Beitrag zu der rechtlichen Regulierung des Belgischen Cannabismarktes gemacht. Es ist auch ein wichtiger Schritt zu der kompletten Selbstversorgung für alle Mitglieder.
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AT: Öffentliches Plenum – Cannabis Social Club Vienna

Es ist so weit der erste Cannabis Socia Club in Österreich soll gestartet werden. Das erste Treffen um sich besser kennenzulernen wird am Mittwoch, den 31. März 2010, von 19-23 Uhr im Amerlinghaus – Kursraum 1 – Stiftgasse 8 Wien, stattfinden. Alles weitere, wie Wo, Wann, und Wie erfahrt Ihr beim Plenum.
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CSC Trekt Uw Plant zum zweiten Mal freigesprochen

Pressemitteilung von Trekt Uw Plant vzw (Verein „Zieh deine Pflanze auf“)

Heute, am 25. Februar 2010, hat das Berufungsgericht in Antwerpen (Kammer 13) die Vorstände des Belgischen Cannabis Social Club Trekt Uw Plant (Zieh deine Pflanze auf) von dem Vorwurf der „Förderung des Drogenkonsums“ freigesprochen, zu dem sie im Februar 2009 vom Strafgericht verurteilt worden sind.

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Cannabis Social Clubs: Das Spanische Modell – ENCOD Bulletin 58

NR 58 DEZEMBER 2009

CANNABIS SOCIAL CLUBS: DAS SPANISCHE MODEL

In Spanien ist das Konsumieren von Cannabis bis zu einen gewissen Grad toleriert. Aber es gibt noch einiges zu tun, denn in den Dekaden der Prohibition haben die Massenmedien die Pflanze und ihre Nutzen stigmatisiert.

Das Gesetz sieht Gefängnisstrafen für diejenigen vor, die Anbauen und Besitzen mit dem Zweck des Handels. Außerdem gibt es noch Bußgelder für diejenigen, die Besitzen und Konsumieren in öffentlichen Plätzen. Trotzdem sind Konsum und Produktion für den Eigenbedarf erlaubt. Diese juristische Zweideutigkeit erzeugt nachteilige Effekte, nicht nur bei denen die für den Eigenbedarf anbauen – wo Polizeiinterventionen gegen Kleinstbauern an der Tagesordnung sind – sondern auch in der Gesellschaft als ganzes. Es gibt einen Anstieg bei den Diebstählen mit Cannabisbezug und es wird keine Polizei eingeschaltet, da die Gärtner Angst vor der Strafverfolgung haben. Das alles Arbeitet dem Schwarzmarkt zu.

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grow! Artikel zu Cannabis Social Clubs

Georg Wurth vom Deutschen Hanf Verband veröffentlichte in dem grow! Magazin Ausgabe 6/2009 einen Artikel zu den „Cannbis Social Clubs“. So stellt er sich die Frage, ob es die CSCs eine Chance für Deutschland wären und bietet einen Überblick über das Konzept und wie sich das in anderen Ländern bewährt.

Schweiz: Aufruf zur Gründung eines Cannabis Social Clubs für medizinische Anwendungen

Hanf-Info Schweiz hat Hunderte von Anfragen von Patienten auf der Suche nach Hanf als Medizin erhalten, deshalb dieser Aufruf.

Das neue Betäubungsmittelgesetz sieht Regelungen für medizinische Anwendungen des Hanfs vor. Bis heute ist die Umsetzung nicht geregelt. Und hier wollen wir vorstossen.

Lasst uns einen Cannabis Social Club (CSC), also einen Verein für Hanf für medizinische Zwecke gründen!

Anbauverein Trekt-Uw-Plant in Belgien macht weiter

Pressemitteilung des Vereins „Trekt Uw Plant“ (dt.: Zieh deine Pflanze auf) : Sei vorsichtig mit dem veröffentlichen von diesem Text (in Belgien)

Belgien, 6.2.2009: Heute hat das Gericht in Antwerpen, Belgien, den Präsident des Belgischen Cannabis Social Club Trekt Uw Plant (Zieh deine Pflanze auf), Philippe De Craene, zu einer Geldstrafe und sozialer Arbeit als „Entschuldigung der Drogennutzung“ verurteilt. Der Club selbst wird nicht aufgelöst.

Der Fall liegt schon etwas zurück, zu dem Million Marijuana March am 3. Mai 2008. Zu dieser Veranstaltung haben die drei Vorstandsmitglieder von Trekt Uw Plant jeweils einen Samen für ihre eigene Pflanze in einen Topf getan. Sie haben diese Aktion als in einem legalen Rahmen bewegend betrachtet. Eine Ministeriale Richtlinie vom Januar 2005 schreibt vor, dass für Erwachsene dass der Besitz von maximal drei Gramm oder einer Cannabispflanze nicht weiter bestraft werden soll. Mit dieser Richtlinie hat der Belgische Staat klar gemacht, dass dem Cannabiskonsum mit dem Gesundheitssystem begegnet werden soll, und nicht mit der Strafjustiz.

Immun für Signale aus der Gesellschaft

Trekt Uw Plant wird das Urteil nicht akzeptieren und dagegen vorgehen. Die Antwerpener Autoritäten widersetzen sich den politischen Entscheidungen, welche demokratisch, nach Acht Jahren Diskussion und wissenschaftlicher Untersuchungen, abgestimmt worden sind. Ebenso zeigt dieses Urteil, dass die Legislative immun geworden ist für Signale, die zeigen dass Cannabiskonsum ein tägliches Phänomen ist. Mit Cannabis können tausende Bürger von Belgien ihre Lebensqualität erhöhen. Es gibt Doktoren, die Cannabis als Erlösung von chronischen Schmerzen verschreiben. Danach muss der Patient seine Medizin aus den illegalen Kanälen beziehen.

Das Urteil impliziert, dass alle Doktoren, Journalisten, Wissenschaftler und Politiker, welche die Cannabisprohibition in Frage stellen, Gefahr laufen, verhaftet zu werden. Die Veröffentlichung von dieser Pressemitteilung geschieht ganz auf eigene Gefahr.

Seit 2006 bewirbt Trekt Uw Plant eine definitiv legale Regulation für eine (kollektive) Kultivierung von Cannabis für den persönlichen Bedarf als eine alternative zum Schwarzmarkt. Das Ziel der Aktion ist es, einen Dialog mit den Autoritäten zu führen – aber wir wurden nur Verklagt. Es ist gerade zu ironisch, dass unser Präsident Philippe De Craene am härtesten bestraft wurde. De Craene ist seit mehreren Jahren aktiv, unter anderem im Komitee für Wohnungslose, insbesondere zum Thema drogenbasierte Risiken in Antwerpen.

Trekt Uw Plant wird weitergehen. In den kommenden Monaten werden wir konkrete Vorbereitungen machen für eine kollektive Pflanzung. Diese wird auf dem Prinzip jedem Mitglied eine Pflanze basieren. Das Ziel der Pflanzung ist es, Probleme mit der Gesellschaft zu vermeiden. Die Kultivierung von Cannabis zum Eigenbedarf macht ein Ende mit Drogentourismus, illegalen Straßenhandel sowie Gesundheitsrisiken durch Verunreinigen des Produkts, während der Zugang zum Produkt für Minderjährige und Personen mit bestimmten psychologischen Krankheiten geringer wird. Das Modell offeriert ebenso eine Lösung für Menschen, die Cannabis aus medizinischen Gründen nutzen. Für diese Menschen ist es kein Luxus sondern eine Notwendigkeit zum Leben!

Im Gegensatz zu unseren vorherigen Pflanzungen werden wir die zukünftigen Anbauaktionen nicht mehr öffentlich ankündigen. Wir hoffen auf dein Verständnis.

Am Samstag, den 7. Februar 2009 wird Trekt Uw Plant ab 13 Uhr Live im Radio Centraal zu hören sein.

Datenaustausch: Bust bei Indras Planet – Computer beschlagnahmt

Bei dem Wiener Head- und Growshop wurde eine Razzia wegen der Kräutermischung „Spice“ durchgeführt. Spice ist seit einigen Wochen in Österreich illegalisiert. Bei der Hausdurchsuchung wurden auch die Computer und Kundendaten beschlagnahmt. Die Grüne Hilfe geht von transnationaler Amtshilfe aus, sodass die Kundendaten auch an die deutschen Behörden weitergegeben werden. Dies ist bei weiteren Headshop-Busts der Fall gewesen.

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